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…könnte man den Verdacht hegen, dass ich im Dauerurlaub bin.

Denn der letzte Eintrag ist schon geschlagene 7 Monate alt. Oh weh – und ständig sitzt es mir im Nacken: das schlechte Gewissen.

Einen Blog hat man doch schließlich, um kontinuierlich wichtige und hilfreiche Informationen zu teilen. Oder?

Tja, so dachte ich mir das. Inzwischen stelle ich mir aber tatsächlich die Frage, ob ein Blog noch „up to date“ ist. Oder ob man seine Artikel und Informationen nicht lieber in den Kanälen des Social Media posten sollte. Da hat man schließlich kein Problem mit der DSGVO – z. B. den doppelten Opt-Ins um sicherzugehen, dass der interessierte Leser auch wirklich die News haben möchte. Und auch die Reichweite ist deutlich höher…

Ich habe ehrlich gesagt noch keine abschließende Meinung dazu.

Allerdings stelle ich fest, dass in den letzten Monaten so viel geschehen ist, dass der Blog tatsächlich in meiner Priorität relativ weit nach hinten gerutscht ist. Macht es denn dann aus heutiger Sicht noch Sinn, einen Blog zu haben? Was ist Ihre Meinung dazu - das wäre doch ein schöner Anlass, um einen Kommentar zu hinterlassen.

Zu meinem Gewissensthema habe ich doch prompt die Tage eine interessante Postkarte bekommen - darüber denke ich auf jeden Fall demnächst intensiver nach:
 

Noch dazu durfte ich gestern Abend einem Webinar von Melanie Vogel lauschen (der Initiatorin von women&work). Und ein Zitat von Ihr ist mir besonders im Kopf hängen geblieben: "Es muss leicht gehen!" Absolut - wir sollten mehr darauf achten, was uns Energie nimmt oder Energie gibt. Denn davon sollten wir unbedingt mehr tun. Aber zurück zum Blog, denn jetzt habe ich ihn nunmal.

Ich glaube entscheidend ist, dass man auch irgendwann wieder auftaucht. Hier bin ich also wieder – ohne Garantie, dass jetzt wieder mehr Action hier auf der Seite sein wird. Denn alles immer aktuell zu halten kostet wirklich viel Energie… Deshalb hier ein kleiner Abriss von den wichtigen Dingen der letzten und der kommenden Monate:

•    Digital Leadership und Führen dezentraler Teams – zu diesem Thema laufen einige Trainings mit großartigen Führungskräften, die sich fit machen, um Ihre Mitarbeiter mit auf die Reise der Transformation zu nehmen
•    Die eigene Weiterbildung: Ich habe mich nochmals intensiv mit Organisations- und Geschäftsmodellentwicklung auseinandergesetzt (und auch mal wieder ein Zertifikat dazu erworben) und ich übe mich verstärkt im Sketchnotes erstellen – denn das peppt einfach alle Arten von Trainings, Webinaren, Unterlagen auf und hilft zu individualisieren
•    Mein Buch ist seit September 2019 gedruckt und kann bei managerSeminare Verlag erworben werden
•    Ich bin Teil der nächsten Ausgabe von Variier meine Methode – Federführend vorangetrieben von Anja Röck
•    Am 04. November gestalte ich ein Webinar für woman&work zum Thema KI
•    Bei den Digital Media Women in München führe ich einen spannenden Workshop zum Thema „Digital Leadership - Entdecke Deine großartigen Führungskompetenzen!“
•    Auf der Learntec 2020 werde ich einen Vortrag halten zum Thema „Vom passiven Teilnehmer zum aktiven Teilgeber, Eigenverantwortung und Fehlerbewältigung beim Social Learning“
•    Für einen Kunden gestalte ich gerade ein – aus meiner Sicht sehr gelungenes – Blended-Learning-Programm für Führungskräfte mit dem wunderbaren Titel „Healthy leadership - healthy organization: nachhaltige Leistung durch gesunde Führung“

Und ich bin mir sicher, dabei habe ich noch einige spannende Themen vergessen. Aber ich glaube das macht deutlich, dass ich durchaus nicht untätig war. Nur verschieben sich eben manchmal die Prioritäten und dann heißt es den eigenen Anspruch neu zu bewerten und auch mal Stille auszuhalten.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen goldenen Oktober!
 

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Profil

Mein Berufsleben in einer Konzernwelt führte mich regelmäßig zu neuen Aufgabengebieten. Die damals wohl größte Herausforderung war der eher überraschende Sprung von der Mitarbeiterin/ Kollegin zur Führungskraft. Neben dem Knowhow in Sachen Führung wird plötzlich jede Menge Handwerkszeug für den Umgang mit zwischenmenschlichen Themen gefordert, das man nicht im Studium lernt.
 
Diese Themen waren schon immer mein Steckenpferd und ich habe mich kontinuierlich weiterentwickelt. Ich habe die Veränderungskurve mit allen Höhen und Tiefen selbst durchlebt, und zugegeben, auch zwischendurch durchlitten. Doch heute blicke ich zufrieden - und auch ein bisschen stolz - auf diese Zeit zurück.
 
Denn das war der Wendepunkt, um mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und mich daran zu orientieren was ich wirklich will. Ich lade Sie ein, sich in meinem Blog inspirieren zu lassen und wünsche Ihnen viele gute Gedanken! Ihre Sandra Dundler

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