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Kennen Sie folgende oder eine ähnliche Situation?

Es ist Mittwochmittag. Ihr Tag ist randvoll mit wichtigen Aufgaben, die Woche durchgetaktet. Und da kommt der Chef um die Ecke mit einer eiligen Aufgabe, die oberste Priorität hat, und die unbedingt bis Freitag, 10 Uhr erledigt sein muss. 

  

  • Welche Gedanken schießen Ihnen in dieser Situation durch den Kopf?
     
  • Was machen Ihre Emotionen?
     
  • Wie verhält sich Ihr Puls?
     
  • Verändert sich Ihre Atemfrequenz?
     
  • Sind Sie wütend?
     
  • Oder eher panisch, weil Sie das nicht mehr zwischen den anderen „Prio-1-Aufgaben“ unterbringen?
     
  • Denken Sie schon daran, das Treffen mit Ihrem besten Freund heute Abend, den Sie schon 2 Monate nicht mehr in Ruhe gesprochen haben und auf das Sie sich schon seit Tagen freuen, abzusagen?
     
  • Ist Ihnen zum „Heulen“?

Ganz ehrlich: Wie geht es Ihnen bei der Vorstellung? 

Zugegeben, das ist sehr dramatisch geschildert. Aber ganz oft läuft es ähnlich ab. Viele Menschen tun sich schwer damit, auch einmal „Nein“ zu sagen. Besonders im Arbeitsleben. Dabei steht Work-Live-Balance und Achtsamkeit bei vielen Unternehmen hoch im Kurs. Woran liegt es, dass uns diese vier Buchstaben oft so schwer über die Lippen kommen? Hier ein paar Beispiele dazu:

     

Gibt es auch Alternativen – zwischen „Ja“ und „Nein“? Ja, die gibt es durchaus. Stellen Sie sich vor, es handelt sich um eine größere Aufgabe, um die Ihre Chefin Sie bittet. Vielleicht ist sie sogar spannend, und Sie würden sie gerne erledigen, nur ist es momentan absolut nicht machbar. Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, grundsätzlich zur Aufgabe „Ja“ zu sagen, aber den Zeitpunkt neu zu verhandeln? Möglicherweise ist noch Spielraum und ein klärendes Gespräch hilft Ihnen, einen machbaren Erledigungstermin zu finden. Oder Ihr Kollege kann einen Teil dazu beisteuern, so dass die Aufgabe auf mehrere Schultern verteilt werden kann. Alternativen sind durchaus denkbar – manchmal sehen wir sie in unserer Emotion einfach nicht. 

Grundsätzlich kann Ihnen beim „Nein“-Sagen folgendes helfen:

  • Erbitten Sie sich Bedenkzeit, um sich ggfs. neu zu organisieren oder priorisieren.
  • Erläutern Sie Ihre aktuelle Situation und die Schwierigkeiten, die durch die neue Anforderung entstehen. Überlegen Sie gemeinsam mit Ihrer Chefin, welche Aufgaben evtl. zurückgestellt werden können.
  • Beziehen Sie Stellung, wenn Terminvorgaben von Anfang an unrealistisch sind. Kommunizieren Sie Hintergründe und Fakten dazu.
  • Sagen Sie NIEMALS vielleicht! Entweder Ja, oder Nein. Schaffen Sie klare Verhältnisse!

Es lohnt sich immer wieder JA zu sagen – zu sich selbst!

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Profil

Mein Berufsleben in einer Konzernwelt führte mich regelmäßig zu neuen Aufgabengebieten. Die damals wohl größte Herausforderung war der eher überraschende Sprung von der Mitarbeiterin/ Kollegin zur Führungskraft. Neben dem Knowhow in Sachen Führung wird plötzlich jede Menge Handwerkszeug für den Umgang mit zwischenmenschlichen Themen gefordert, das man nicht im Studium lernt.
 
Diese Themen waren schon immer mein Steckenpferd und ich habe mich kontinuierlich weiterentwickelt. Ich habe die Veränderungskurve mit allen Höhen und Tiefen selbst durchlebt, und zugegeben, auch zwischendurch durchlitten. Doch heute blicke ich zufrieden - und auch ein bisschen stolz - auf diese Zeit zurück.
 
Denn das war der Wendepunkt, um mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und mich daran zu orientieren was ich wirklich will. Ich lade Sie ein, sich in meinem Blog inspirieren zu lassen und wünsche Ihnen viele gute Gedanken! Ihre Sandra Dundler

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