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Okt 03 2018

Wissen Sie, wieviel unbewusst in unserem Kopf abläuft? Es ist unvorstellbar - wie bei einem Eisberg befindet sich noch unglaublich viel im Verborgenen - dem Unterbewusstsein. 

Das Unterbewusstsein sammelt immerzu Erfahrungen und verarbeitet sie zu Verhaltensmustern. Das ist einerseits eine große Entlastung für die Denkleistung unseres Gehirns, anderseits sind manche dieser gespeicherten „Programme“ nicht immer hilfreich.

Beispiel: Das 10-Fingersystem auf der Schreibmaschine ist automatisiert eine großartige Erleichterung – Sie sind im tippen von Texten deutlich schneller, als ein Kollege ohne diese Programmierung. Auch beim Autofahren und anderen gewohnten Abläufen entlastet das Unterbewusste unser Gehirn. 

Allerdings werden auch ungewünschte Verhaltensweisen automatisiert angetriggert. Kennen Sie das Gefühl, dass jemand in Ihrem Bekanntenkreis immer den "richtigen Knopf" drückt um Sie wütend zu machen?

Diese „Programme“ werden u. a. auch als Tatsache-Erinnerungs-Verhaltenskette bezeichnet. Die Krux daran ist, dass das als erfolgreich gespeicherte Verhalten von einem Reiz ausgelöst werden kann, der für unser Unterbewusstsein prima in diese Kette passt, aber in der Reaktion nach außen für unseren Gegenüber völlig unlogisch erscheint. 

Mehr zu diesem spannenden Thema finden Sie auch in meinem Artikel auf XING: DAS Hilfsmittel für Erfolg: Positive Psychologie in 7 Schritten

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Profil

Mein Berufsleben in einer Konzernwelt führte mich regelmäßig zu neuen Aufgabengebieten. Die damals wohl größte Herausforderung war der eher überraschende Sprung von der Mitarbeiterin/ Kollegin zur Führungskraft. Neben dem Knowhow in Sachen Führung wird plötzlich jede Menge Handwerkszeug für den Umgang mit zwischenmenschlichen Themen gefordert, das man nicht im Studium lernt.
 
Diese Themen waren schon immer mein Steckenpferd und ich habe mich kontinuierlich weiterentwickelt. Ich habe die Veränderungskurve mit allen Höhen und Tiefen selbst durchlebt, und zugegeben, auch zwischendurch durchlitten. Doch heute blicke ich zufrieden - und auch ein bisschen stolz - auf diese Zeit zurück.
 
Denn das war der Wendepunkt, um mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und mich daran zu orientieren was ich wirklich will. Ich lade Sie ein, sich in meinem Blog inspirieren zu lassen und wünsche Ihnen viele gute Gedanken! Ihre Sandra Dundler

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