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Ich habe auf einem Workshop im Dezember eine Trainerin gesehen, die unsere Diskussion am Flip festgehalten hat. Nicht, wie ich das bisher kannte mit Worten – oder besser gesagt nicht nur. Sie hat auch viele Themen grafisch aufgegriffen und eine sehr anschauliche und gehirngerechete Dokumentation unserer Aussagen erstellt. So zündete sie ein kleines Flämmchen in meinem Gehirn, das mich nicht mehr losließ. Als Beobachter in einem Workshop habe ich das dann ganz einfach selber mal ausprobiert – sehr stümperhaft, aber immerhin… Und dann war mir klar: DAS WILL ICH LERNEN !!!!

Also recherchiert und das Ergebnis war ein dreitägiges Seminar bei bikablo mit genau dem Titel „Graphic Recording“. Also machte ich mich Sonntag voller Vorfreude auf nach Bonn/Alfter. Nach einer sehr abenteuerlichen Anfahrt ins „Hinterland“ – sogar der Taxi-Fahrer war ratlos – starteten wir am Montagmorgen ins Seminar. Schnell war mir klar: Lauter Profis am Werk – und ICH ?!?!

Was soll ich sagen? Ich schwebte drei Tage zwischen Panik, Spaß, Anstrengung, Aufregung, Chaos, Frust, … Ein anderer Teilnehmer meinte in der Feedbackrunde er habe das Gefühl, dass kontinuierlich neue Synapsen gebildet wurden. Das Gefühl hab ich allerdings auch. Mein Kopf war mittags und abends LEER! Ausgepowert. Schließlich ging es auf Zeit. Also zuhören, Blatt einteilen, das WICHTIGE erfassen, zu Papier bringen, vielleicht noch ein Bild dazu? Farbe, Schatten, Kreide, ???

Glücklicherweise gab es immer wieder Vertiefungselemente und Strukturen und haufenweise Tipps von den Profis. Wir haben gegenseitig so viel voneinander lernen können – was gut funktioniert, aber auch was nicht funktioniert. Und das alles bei total schönem Ambiente.

Am Zweiten Tag wurden wir so richtig gefordert. Drei „Recordings“ auf Zeit. Also quasi echte Situationen, die es darzustellen galt. Der fiese kleine Klingelton riss mich immer dann aus der Arbeit, wenn noch sooo viel zu tun gewesen wäre…. So ging es den meisten von uns.

Zwischendurch war ich dann total verzweifelt: Da macht man sich einen schönen Plan, wie man vorgehen will. Teilweise schon Skizzen aufs Papier, erste Zeichnungen. Und dann???? Sagen die im Interview oder der Diskussion plötzlich wichtige Dinge, die in meiner Platzeinteilung aber keinen Platz mehr hatten !????

Fairerweise muss ich sagen: Es gab auch Dinge, die mir gut gelungen sind 😊 Und: Jetzt kenn ich mich endlich mit einfachen Männchen aus – die Proportionen erschließen sich, ich werde flexibler mit Gesten und Haltung. Eine echte Erleichterung!

Am Mittwoch hatte ich das Glück, in zwei Vertiefungsworkshops richtig viel zu Lernen: Einmal ging es um TYPO – also Schriften und wie man mit einfachen Tricks spielen und richtige WOW-Effekte erzielen kann. Der zweite beschäftigte sich mit „Muppets“. Das sind Gesichter, die schnell zu zeichnen sind und auf Schnickschnack verzichten. Aber sie geben durchaus Hinweise auf Personen – wenn man die Highlights entsprechend erfasst und hervorhebt. Wir „durften“ uns dann gegenseitig skizzieren. Wichtig: Alle Hemmungen fallen lassen und einfach mal drauf los machen!

Und dann am Mittwochnachmittag das Abschlusswerk. Für einen Kunden eine Tagesveranstaltung darstellen. Mit verschiedenen Elementen (Infos aus dem Briefing, Key-Note-Speaker, Podiumsdiskussion, Ergebnisse von Arbeitsgruppen). Herausfordernd? Und wie!

Und das Ergebnis: Ein Portfolio an Varianten – lauter gelungene Werke – jedes in einem eigenen Stil. Toll!

Fazit: 3 Tage Inspiration pur. Ohne Pause – denn auch beim Mittag- oder Abendessen lernt man viel von den ganzen interessanten Menschen. Natürlich auch andere Dinge als „graphic recording“. Ich werde mich auf jeden Fall im Zeichnen/Schreiben/Gestalten üben und mir meinen eigenen visuellen „Wortschatz“ zulegen. Und in Zukunft möglichst viele Live-Situationen zum „recorden“ nutzen.
 

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Profil

Mein Berufsleben in einer Konzernwelt führte mich regelmäßig zu neuen Aufgabengebieten. Die damals wohl größte Herausforderung war der eher überraschende Sprung von der Mitarbeiterin/ Kollegin zur Führungskraft. Neben dem Knowhow in Sachen Führung wird plötzlich jede Menge Handwerkszeug für den Umgang mit zwischenmenschlichen Themen gefordert, das man nicht im Studium lernt.
 
Diese Themen waren schon immer mein Steckenpferd und ich habe mich kontinuierlich weiterentwickelt. Ich habe die Veränderungskurve mit allen Höhen und Tiefen selbst durchlebt, und zugegeben, auch zwischendurch durchlitten. Doch heute blicke ich zufrieden - und auch ein bisschen stolz - auf diese Zeit zurück.
 
Denn das war der Wendepunkt, um mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und mich daran zu orientieren was ich wirklich will. Ich lade Sie ein, sich in meinem Blog inspirieren zu lassen und wünsche Ihnen viele gute Gedanken! Ihre Sandra Dundler

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