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Working Out Loud?

Schreit man sich da an? Nein, im Gegenteil.

Schon mal was davon gehört? Ich hörte davon zum ersten Mal 2017, als mich ein Kollege angeschrieben hat. Wir lernten uns im OER-Workshop für Macher in Fulda kennen und er schrieb einige Leute an, ob sie Lust hätten bei WOL (Working Out Loud) mitzumachen. Natürlich musste ich erst einmal recherchieren, was das überhaupt ist. Tja, was soll ich sagen: Es hörte sich spannend an, aber so richtig greifen kann ich es noch nicht. Aber egal – einfach mal mitmachen. Man – eh Frau – ist ja aufgeschlossen Neuem gegenüber.

So bin ich also nun Teil eines Working Out Loud Circles, der sich über 12 Wochen jede Woche 1 Stunde virtuell trifft. Von Vorteil für uns: Wir waren alle in dem gleichen Workshop in Fulda und hatten zumindest schon mal zwei Tage persönlich miteinander zu tun. Und wir, das sind 5 Personen.

Aber was ist dieses „Working Out Loud“ jetzt eigentlich? Laut John Stepper ist es „eine einfache Methode um relevante Arbeitsbeziehungen aufzubauen, die dabei helfen, ein Ziel zu erreichen oder neue Themen zu entdecken.“

???

Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich um eine Reihe von Techniken und Werkzeugen um Beziehungen aufzubauen bzw. Beziehungen zu vertiefen. Es geht aber auch darum, eigenes Verhalten zu verändern. Nämlich offener und freigiebiger zu sein und stärker auf Vernetzung zu achten. Also ein ähnlicher Gedanke wie bei OER (dazu gibt es schon mehrere Blogbeiträge - hier der erste, wenn Sie das Thema noch nicht kennen). Und natürlich geht es darum, ein gestecktes Ziel in 12 Wochen zu erreichen und sich dabei gegenseitig zu unterstützen.

Heute war unser offizieller Start und das Treffen Nummer 1. Es ging darum, das Ziel für die 12 Wochen zu definieren und mit der ersten Kontaktliste zu beginnen.

Die heutigen Fragen an die Teilnehmer:

  • Was ist Deine Motivation an diesem Circle teilzunehmen?
  • Was versuchst Du zu erreichen, was ist Dein Ziel für die 12 Wochen?
  • Wer könnte mit Deinem Ziel in Verbindung stehen (irgendwie)? Wer kann Dich dabei unterstützen? Welche Kontakte möchtest Du dafür nutzen?

Ich hatte auch gleich das Vergnügen, die Moderation dieser Woche zu übernehmen. Wir einigten uns nämlich in unserem Vorgespräch darauf, rollierend die Administration der Termine zu übernehmen. Also gleich mal rein ins kalte Wasser 😊

Fazit: Wir haben etwas überzogen (15 Minuten) und haben den ersten Schritt getan. Jetzt geht es darum dranzubleiben. Jeder hat die Aufgabe, sich intensiv auf den Termin nächste Woche vorzubereiten. Wird anstrengend schätze ich 😊

Was soll mir das alles bringen? Es wird diskutiert, dass die neue Arbeitswelt und damit einhergehend die Digitalisierung neue Arbeitsmodelle, neue Strukturen und andere Denkweisen braucht: Wissenstransfer statt Silos, Innovation durch Kollaboration und Netzwerke, Austausch und gegenseitige Unterstützung statt starre Strukturen. WOL ist ein Ansatz, diese Veränderung anzustoßen – vor allem im eigenen mindset. Auch Unternehmen nutzen das schon. Mit dem Ergebnis, dass die ganze Unternehmenskultur offener, vernetzter und innovativer wird. Also ist WOL ein Schritt in Richtung Agilität.

Für mich ist es ein spannendes Experiment. Danke für die Chance Bernd, auch wenn Du ziemlich viel Mühe damit hattest, uns Frauen endlich zu „verpflichten“. Wie es weitergeht werde ich demnächst berichten.

Wen das Thema interessiert, der findet weiterführende Infos hier:

www.workingoutloud.de oder www.workingoutloud.com oder www.colearn.de/cl2025-wol-circle/

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Profil

Mein Berufsleben in einer Konzernwelt führte mich regelmäßig zu neuen Aufgabengebieten. Die damals wohl größte Herausforderung war der eher überraschende Sprung von der Mitarbeiterin/ Kollegin zur Führungskraft. Neben dem Knowhow in Sachen Führung wird plötzlich jede Menge Handwerkszeug für den Umgang mit zwischenmenschlichen Themen gefordert, das man nicht im Studium lernt.
 
Diese Themen waren schon immer mein Steckenpferd und ich habe mich kontinuierlich weiterentwickelt. Ich habe die Veränderungskurve mit allen Höhen und Tiefen selbst durchlebt, und zugegeben, auch zwischendurch durchlitten. Doch heute blicke ich zufrieden - und auch ein bisschen stolz - auf diese Zeit zurück.
 
Denn das war der Wendepunkt, um mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und mich daran zu orientieren was ich wirklich will. Ich lade Sie ein, sich in meinem Blog inspirieren zu lassen und wünsche Ihnen viele gute Gedanken! Ihre Sandra Dundler

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