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Unser Arbeitsalltag wird zunehmend komplexer und schneller. Es wird erwartet, dass wir (fast) immer erreichbar sind, dass Korrespondenz (gerade per Mail) umgehend erledigt wird, usw. 

Nicht verwunderlich ist deshalb, dass immer mehr Menschen sich gestresst fühlen. Was dazu führt, dass der Druck immer noch größer wird. Erstaunlich ist dabei, dass wir uns den steigenden Druck zunächst häufig selbst machen. Und dadurch fällt es uns immer schwerer, die Komplexität zu meistern. Wenn ich in einem Büro mit Kollegen sitze, fällt es vielleicht auf und ich kann mich mit anderen austauschen. Das kann helfen aus dem Dilemma herauszukommen. 

Besonders herausfordernd wird das allerdings, wenn wir „Einzelkämpfer“ sind und im HomeOffice und/oder im Außendienst/Vertrieb arbeiten, denn: 

... da ist keiner, der uns im Büro motiviert. 
... es fällt zunächst nicht auf, wenn wir uns in Unwichtigem verlieren.
... keiner sieht, wie lange wir aus dem Fenster starren.
... Aufgaben stapeln sich und werden ständig mehr statt weniger.
…?

Kennen Sie diese Situationen auch?

Kritisch wird es, wenn die Ergebnisse nicht mehr stimmen. Wenn wir nicht mehr den Output liefern, der gefordert wird. Doch dann ist es oft schon zu spät. Die Spirale nimmt uns mit und ohne Unterstützung kommen wir da nicht mehr heraus. Das gibt uns ein schlechtes Gefühl.

Was tun?

Das A und O ist, dass wir uns gut organisieren und motivieren können. Dafür gibt es gute Strategien, die man lernen und üben kann. Hier ein paar Beispiele:

  1. Es hilft ungemein, wenn ich meine persönlichen Stärken kenne und diese gezielt für die Aufgabenerledigung und die Tagesplanung einsetze. So kann ich z. B. Aufgaben, die mich motivieren und mir richtig gut liegen, gezielt als „Belohnung“ dafür einsetzen, wenn ich zunächst etwas schaffe, das mir keinen Spaß macht
  2. Die Analyse des eigenen Tagesablaufs (über mehrere Tage) hilft mir, Zeitfresser und Verschwendungen zu entlarven. Oft ist uns gar nicht bewusst, wofür so nebenbei viel Zeit draufgeht. Wir wundern uns dann nur, wo die Zeit geblieben ist. Durch gezieltes „Hinschauen“, machen wir diese Zeitfresser sichtbar und können aktiv damit umgehen. Das hilft uns, unsere Zeit besser einzusetzen.
  3. Gerade im Außendienst ist die effiziente Touren-/ und Routenplanung sehr wichtig. Darauf sollten Sie unbedingt Ihr Augenmerk legen. 
  4. Klassische Zeitmanagementtechniken helfen uns nun, den Tag gut zu strukturieren. Alles zu seiner Zeit hat hier durchaus Berechtigung. Ungeliebte Aufgaben nicht vor sich herzuschieben, sondern anzugehen. Oder ein System für den Umgang mit der E-Mail-Flut zu entwickeln. Die richtigen Prioritäten zu setzen, usw.
  5. Was motiviert mich, was macht mir Stress? Wie setze ich mir selbst sinnvolle Ziele? Wie treffe ich schnell die richtige Entscheidung? Wie gehe ich mit Druck um? Wie schaffe ich mir einen Ausgleich? Wie sieht meine persönliche Leistungskurve aus? Das alles sind wichtige Fragen, die zu einem erfolgreichen Selbstmanagement gehören. 

Das Tolle ist: Selbstorganisation lässt sich erlernen. Durch gute Ordnung und Struktur erzielen Sie dann bessere Ergebnisse. Schluss mit den Ausreden! Verantwortung übernehmen 😊 Denn das bringt Ihnen:

  • Sinnvolle Zeitnutzung
  • Weniger Stress
  • Bessere Zielerreichung
  • Mehr Erfolg
  • Höhere Zufriedenheit


Viel Erfolg bei Ihrem persönlichen Selbst- und Zeitmanagement!

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Profil

Mein Berufsleben in einer Konzernwelt führte mich regelmäßig zu neuen Aufgabengebieten. Die damals wohl größte Herausforderung war der eher überraschende Sprung von der Mitarbeiterin/ Kollegin zur Führungskraft. Neben dem Knowhow in Sachen Führung wird plötzlich jede Menge Handwerkszeug für den Umgang mit zwischenmenschlichen Themen gefordert, das man nicht im Studium lernt.
 
Diese Themen waren schon immer mein Steckenpferd und ich habe mich kontinuierlich weiterentwickelt. Ich habe die Veränderungskurve mit allen Höhen und Tiefen selbst durchlebt, und zugegeben, auch zwischendurch durchlitten. Doch heute blicke ich zufrieden - und auch ein bisschen stolz - auf diese Zeit zurück.
 
Denn das war der Wendepunkt, um mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und mich daran zu orientieren was ich wirklich will. Ich lade Sie ein, sich in meinem Blog inspirieren zu lassen und wünsche Ihnen viele gute Gedanken! Ihre Sandra Dundler

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