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OER ist eine Abkürzung und steht für Open Educational Ressources.

Es geht darum, dass Bildung frei zugänglich sein sollte. Also auch Bildungsmaterialien. Das bedeutet, dass Menschen Ihr Wissen frei zur Verfügung stellen. Der BDVT (Der Berufsverband für Training, Beratung und Coaching) hat eine Fachfortbildung zum OER-Fachexperten entwickelt. Diese wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.


Deshalb fuhr ich Freitag/Samstag nach Fulda zum 2. Präsenzworkshop – dem Workshop für Macher. Nach Abschluss der – wirklich sehr spannend und methodisch vorbildlich gestalteten – Onlinephase zur Wissensvermittlung sollte es jetzt um die konkreten Materialien, die wir im Rahmen unserer Fortbildung als OER erstellen, gehen. 

Diese Reise begann für mich zunächst mit einem verspäteten Zug – 36 Minuten! Mal ehrlich: Was geht Ihnen dazu durch den Kopf? Finden Sie es seltsam, wenn ich mich zunächst mal freute? Tatsächlich hatte ich nämlich aus Sicherheitsgründen (Umsteigezeit) kurzfristig entschieden den 1 Stunde früheren Zug von Burgau nach Augsburg zu nehmen und dafür 70 Minuten Aufenthalt in Augsburg in Kauf zu nehmen. Ich habe meinem Bauchgefühl vertraut. Und lag richtig. So hatte ich letztendlich entspannte 30 Minuten Zeit zum Umsteigen und für Verpflegung besorgen 😊

Dann verlief alles planmäßig. Und es stellte sich sogar eine leise Aufregung auf das Kommende ein. Die Vorfreude auf spannende Themen, gemeinsames Lernen und die Entwicklung des eigenen Materials. Denn dazu kam ich im heimischen Büro in letzter Zeit eh nicht.

In Fulda angekommen, ging es auch gleich los. Nach einer Vorstellungsrunde hatten wir einen ungefähren Überblick über die vielen interessanten Menschen im Raum - zumindest aus welchem Berufszweig sie kamen. Dann machten wir uns zu dritt oder zu viert auf die Suche nach Gemeinsamkeiten rund um unsere Erfahrungen mit dem Thema OER.

Schritt für Schritt führten uns die Moderatoren durch einen super gut organisierten und inhaltlich von uns komplett gesteuerten Workshop. Es standen immer unsere Fragen, unsere Projekte, unsere Erfahrungen im Mittelpunkt. Dr. Sabine Preusse hat spontan – wo notwendig – nochmal schnell Input eingebaut und für viele Anregungen gesorgt.

Am Samstag entschied ich mich für eine Gruppe, die sich mit den Geschäftsmodellen und den Auswirkungen von OER auf das jeweilige Geschäftsmodell beschäftigt hat. Und ich muss sagen, auch das hat sich gelohnt. Ich konnte die Perspektiven wechseln, viele neue Ideen entwickeln und ein vertiefendes Verständnis für Sinn und Zweck des Business-Modell-Canvas entwickeln. Dieses Tool kann ich allen nur empfehlen, die sich mit Geschäftsmodellen beschäftigen.

Ich habe auf jeden Fall viele tolle Ideen mitgenommen, nochmal einiges über Lizenzen und Nutzungsrechte vertieft, interessante Menschen kennengerlernt. Und was mich am meisten freut, eine Partnerin für mein OER-Projekt gefunden. Ganz zu Beginn der Ausbildung hatte ich nämlich die Idee ein Video zu produzieren, das inhaltlich ein Thema gut erläutert. Davon kam ich dann aufgrund von mangelndem technischen Hintergrund und fehlender Zeit wieder ab. Es sollte doch „nur“ mal eine Checkliste für den Anfang werden oder auch Impulse für die persönliche Weiterentwicklung. Die habe ich immer noch auf dem Plan, aber auch das Thema Erklärvideo ist seit diesem Workshop wieder konkret in Planung. 

Ich freue mich jetzt auf die Vernetzung und den regen Austausch mit meinen Mitstreitern und eine fruchtbare zweite Online-Phase. Bis dann die Prüfung im Frühjahr ansteht. Sobald mein erstes OER online steht, werde ich natürlich auch hier darüber berichten und das Material zum Download anbieten. Und das wird dann nur der Anfang sein...

 Außerdem werde ich ab sofort meinen Blog bzw. die Beiträge darin mit entsprechenden Lizenzen hinterlegen. So dass Sie sich immer sicher sein können, was Sie bedenkenlos kopieren, verteilen, verändern, … können.

Wenn Sie sich für das Thema OER interessieren, finden Sie im Internet interessante Seiten zum Nachlesen. Oder Sie melden sich direkt bei mir – denn das ist auch wieder eine Erkenntnis des Wochenendes: Persönliche Gespräche sind durch nichts zu ersetzen.

Dieser Artikel ist lizensiert. Diese Lizenz erstreckt sich jedoch nicht auf die Werke Dritter. 

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Profil

Mein Berufsleben in einer Konzernwelt führte mich regelmäßig zu neuen Aufgabengebieten. Die damals wohl größte Herausforderung war der eher überraschende Sprung von der Mitarbeiterin/ Kollegin zur Führungskraft. Neben dem Knowhow in Sachen Führung wird plötzlich jede Menge Handwerkszeug für den Umgang mit zwischenmenschlichen Themen gefordert, das man nicht im Studium lernt.
 
Diese Themen waren schon immer mein Steckenpferd und ich habe mich kontinuierlich weiterentwickelt. Ich habe die Veränderungskurve mit allen Höhen und Tiefen selbst durchlebt, und zugegeben, auch zwischendurch durchlitten. Doch heute blicke ich zufrieden - und auch ein bisschen stolz - auf diese Zeit zurück.
 
Denn das war der Wendepunkt, um mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und mich daran zu orientieren was ich wirklich will. Ich lade Sie ein, sich in meinem Blog inspirieren zu lassen und wünsche Ihnen viele gute Gedanken! Ihre Sandra Dundler

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