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Lernen in der Anwendung - das funktioniert aus meiner Sicht am Besten. Die Hochschule Biberach bietet ihren Masterstudenten/innen die Möglichkeit, genau das zu tun.

Im Wintersemester des Masterstudiengangs Bauingenieurwesen ist das Praxisprojekt erfolgreich gestartet.

Bis Ende Januar sind die Studenten damit beschäftigt ein Wasserbauprojekt bis zu Genehmigungsplanung zu entwickeln. Neben allen fachspezifischen Aufgaben üben die Studenten die Anwendung von Projektmanagement-Methodik und beschäftigen sich mit diversen „soften Themen.

Es geht um Führung im Projekt, aber natürlich auch ganz allgemein. Es geht um Teamprozesse und gezielte Teamentwicklung. Es geht um Selbstmanagement und Achtsamkeit.  

Sie üben intensiv Feedback geben und nehmen, sich zu motivieren und den professionellen Umgang mit Konflikten bzw. wie diese vielleicht sogar von vornherein vermieden werden können.

Gestartet sind wir am 13. Oktober mit der detaillierten Projektplanung. Nach der Diskussion warum Projektmanagement grundsätzlich sinnvoll und wichtig ist, ging es ins Eingemachte. Zunächst wurde das Ziel definiert und der Auftrag und das Ziel mit dem Auftraggeber diskutiert. Erst nach sorgfältiger Auftragsklärung sollte es weiter in die Planung gehen – denn in der Kommunikation sind Missverständnisse nun mal vorprogrammiert. Der Auftraggeber, der meist nicht zwangsläufig Profi auf dem Gebiet ist, hat nämlich auch unausgesprochene, vielleicht unbewusste Erwartungen. Wenn diese nicht gründlich erfragt werden, kommt es leicht zu viel Aufwand am tatsächlichen Ziel vorbei. Denn, wie beim Eisberg nimmt das Unbsichtbare oft mehr Raum ein, als es über der Wasseroberfläche scheint.

Im Team entstand danach bottom-up, also nach Sammlung aller Aktivitäten zur Zielerreichung, ein Projektstrukturplan. Dazu gehörten die Abschätzung aller Aufwände und dann die logische Einreihung in einem Netzplan. Das alles sind Aufgaben, die in der Praxis oft zu kurz kommen. Und im Studium in der Regel sehr theoretisch und wenig greifbar sind. Im Workshop war dafür Zeit und Raum.

 

Ein paar Stimmen der Studentinnen/en: 

"Endlich ist mir klar, wie Projektplanung ablaufen kann bzw. soll."

"Das war heute ein sehr hilfreicher Tag."

"Ich wäre anders rangegangen, finde es aber gut, wie wir die Planung heute aufgezogen haben."

Das passt gut zu einem meiner persönlichen Lieblingsmottos:

"Lernen soll Spaß machen" und zwar nicht nur den Lernenden, sondern auch dem Lehrenden! Und mir hat der Tag richtig viel Spaß gemacht. Vielen Dank und ein erfolgreiches Projekt!

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Mein Berufsleben in einer Konzernwelt führte mich regelmäßig zu neuen Aufgabengebieten. Die damals wohl größte Herausforderung war der eher überraschende Sprung von der Mitarbeiterin/ Kollegin zur Führungskraft. Neben dem Knowhow in Sachen Führung wird plötzlich jede Menge Handwerkszeug für den Umgang mit zwischenmenschlichen Themen gefordert, das man nicht im Studium lernt.
 
Diese Themen waren schon immer mein Steckenpferd und ich habe mich kontinuierlich weiterentwickelt. Ich habe die Veränderungskurve mit allen Höhen und Tiefen selbst durchlebt, und zugegeben, auch zwischendurch durchlitten. Doch heute blicke ich zufrieden - und auch ein bisschen stolz - auf diese Zeit zurück.
 
Denn das war der Wendepunkt, um mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und mich daran zu orientieren was ich wirklich will. Ich lade Sie ein, sich in meinem Blog inspirieren zu lassen und wünsche Ihnen viele gute Gedanken! Ihre Sandra Dundler

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