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Aus gegebenem Anlass - brandaktuell heute noch ein Artikel enlightened

Wir entscheiden immer selbst, wie wir Nachrichten oder Aussagen in der Kommunikation mit anderen auffassen. Leider machen wir häufig den Sender dafür verantwortlich und das zu unrecht. Er kann nämlich (meistens) gar nichts dafür, wie wir die Botschaft aufnehmen. Friedemann Schulz von Thun würde vermutlich sagen „Mit welchem Ohr wir gerade auf Empfang sind“… Falls Sie sein 4-Ohren-Modell der Kommunikation nicht kennen, finden Sie alles dazu auf seiner Seite.

Praktisches Beispiel: Ich erhielt heute Morgen eine sehr nett gemeinte Mail eines Verbandes, bei dem ich Mitglied bin.

Der Text in der Mail:

„Geburtstage erinnern uns daran, dass die Zeit nicht stehen bleibt.
Sie geben uns Anlass, zurückzublicken, uns an Erreichtem zu freuen und für die Zukunft neue Ziele festzulegen.

Zu deinem Geburtstag wünschen wir dir nachträglich alles erdenklich Gute, Gesundheit und viel Erfolg in deinem privaten und beruflichen Leben.“

Nett, oder? Da fühlt man sich gewertschätzt, es ist offensichtlich keine Standard-Mail aus einem Programm. Auch wenn ich heute gar nicht Geburtstag habe – und er in ein paar Tagen ansteht – also nachträglich??? Soweit, so gut…

ABER! Natürlich las ich zuerst den Betreff und dann den Text in der Mail:

"Nachträglich herzliche Glückwünsche zu deinem 50. Geburtstag"

Meine Reaktion im Verlauf:

  1. Irritation
  2. Kurzer Ärger
  3. Freude, weil ich ja noch viiiiel jünger bin
  4. Mitleid mit dem armen Tropf, der da was durcheinander gebracht hat

Fragen Sie sich, wie ich reagiert habe?

Ich habe eine nette Mail geschrieben mit dem Hinweis, dass das wohl ein Missverständnis sein müsse, da ich erst in ein paar Tagen Geburtstag habe und tatsächlich noch eine Weile bis zum 50er warten werde…

Natürlich kam postwendend eine – auch wieder nett formulierte – Entschuldigung und das Thema ist vom Tisch. Oder?

Ich hoffe sehr, dass es eine Prozessverbesserung beim Absender anstößt. Das kann ja auch mal richtig peinlich werden. Also: Chance zum Lernen.

Und bei mir? Ich bin mir wieder mal sehr bewusst geworden, dass ich immer die Entscheidung habe, ob ich mich ärgern lasse und mir vielleicht sogar meinen Tag dadurch vermiesen lassen will. Definitiv nicht wegen sowas! Also mache ich aus einer Mücke keinen Elefanten und gehe mal nicht von einer bösen Absicht meines Gegenübers aus.

Und das wiederum werde ich mir als Lernchance für die nächsten Tage bewusst mit in andere Situationen nehmen.

Ich wünsche Ihnen stets die Einstellung, die Sie in Ihrem Leben weiterbringt. Übernehmen Sie die Verantwortung dafür, was Sie empfangen (und versetzten Sie als Sender auch in die Lage des Empfängers) und geben Sie anderen weniger Raum, Ihren Tag zu vermiesen wink.

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Profil

Mein Berufsleben in einer Konzernwelt führte mich regelmäßig zu neuen Aufgabengebieten. Die damals wohl größte Herausforderung war der eher überraschende Sprung von der Mitarbeiterin/ Kollegin zur Führungskraft. Neben dem Knowhow in Sachen Führung wird plötzlich jede Menge Handwerkszeug für den Umgang mit zwischenmenschlichen Themen gefordert, das man nicht im Studium lernt.
 
Diese Themen waren schon immer mein Steckenpferd und ich habe mich kontinuierlich weiterentwickelt. Ich habe die Veränderungskurve mit allen Höhen und Tiefen selbst durchlebt, und zugegeben, auch zwischendurch durchlitten. Doch heute blicke ich zufrieden - und auch ein bisschen stolz - auf diese Zeit zurück.
 
Denn das war der Wendepunkt, um mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und mich daran zu orientieren was ich wirklich will. Ich lade Sie ein, sich in meinem Blog inspirieren zu lassen und wünsche Ihnen viele gute Gedanken! Ihre Sandra Dundler

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