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Führungskräfte leben in einem ständigen Spannungsfeld. Sie werden dafür bezahlt, dass sie Unternehmensziele erreichen – mit den Mitarbeitern, die sie führen. Seit einiger Zeit werden Stimmen immer lauter, die fordern, dass Führungskräfte zugleich Coach für ihre Mitarbeiter sein sollen.
 

Was bedeutet das und was braucht es dafür? Oder schließt der Rollenkonflikt dieses Konzept grundsätzlich aus?

Worin unterscheiden sich die Rollen „Führungskraft“ und „Coach“?

Zwei sehr schöne Metaphern dafür sind der Gärtner und der Bergführer.

Der Gärtner steht für den Coach:

Die Arbeit des Coaches gleicht der eines Gärtners, der verschiedene Pflanzen pflegt. Eine Pflanze liebt den strahlenden Sonnenschein, die andere den kühlen Schatten; die eine liebt das Bachufer, die andere die dürre Bergspitze. Die eine gedeiht am besten auf sandigem Boden, die andere im fetten Lehm. Jede muss die ihrer Art angemessene Pflege haben, andernfalls bleibt ihre Vollendung unbefriedigend. (Abdul'l-Bahà)

Der Bergführer für die Führungskraft: 

Führungskräfte sind vergleichbar mit einem Bergführer: Im Auftrag der Fremdenverkehrsleitung führen sie Wanderer zum Gipfel. Sie geben Orientierung auf die Arbeitsziele, ermutigen und unterstützen auf dem Weg.

Was bedeutet das nun für die Praxis?

Damit beschäftigt sich auch mein Artikel auf XING-Coaches:

https://coaches.xing.com/magazin/neue-fuehrung-so-meistern-sie-den-spagat-zwischen-chef-und-coach

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Profil

Mein Berufsleben in einer Konzernwelt führte mich regelmäßig zu neuen Aufgabengebieten. Die damals wohl größte Herausforderung war der eher überraschende Sprung von der Mitarbeiterin/ Kollegin zur Führungskraft. Neben dem Knowhow in Sachen Führung wird plötzlich jede Menge Handwerkszeug für den Umgang mit zwischenmenschlichen Themen gefordert, das man nicht im Studium lernt.
 
Diese Themen waren schon immer mein Steckenpferd und ich habe mich kontinuierlich weiterentwickelt. Ich habe die Veränderungskurve mit allen Höhen und Tiefen selbst durchlebt, und zugegeben, auch zwischendurch durchlitten. Doch heute blicke ich zufrieden - und auch ein bisschen stolz - auf diese Zeit zurück.
 
Denn das war der Wendepunkt, um mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und mich daran zu orientieren was ich wirklich will. Ich lade Sie ein, sich in meinem Blog inspirieren zu lassen und wünsche Ihnen viele gute Gedanken! Ihre Sandra Dundler

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